Liebe Hundefreunde Züchter und Vereine,

hier möchte ich ein Wort an alle richten, die mit dem Hundewesen und Hobby Hund zu tun haben.

Auch Züchter, Richter und Vereine sind betroffen.

Es kann nicht angehen, dass sich Vereine der so genannten Dessidenz ( schon Diskriminierung genug ) gegenseitig den schwarzen Peter zu schieben, sich in der Öffentlichkeit unzumutbar beleidigen und beschimpfen, dieses ist Verleumdung, Rufschädigung und Vereinsschädigung.
Solche Vereine, die dieses betreiben, die meinen für sich einen Vorteil daraus zu ziehen, sollten, aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden.
Es gibt in Deutschland ein Grundgesetz,
§1 die Menschenwürde ist unantastbar. § Artikel 3 Gleichheits-Gesetz Gleichheits-Gebot, auch gibt es kein Sonderrecht für Hundevereine die versuchen Unlauteren Wettbewerb zu betreiben, vor allem mit
e. V. Es gibt kein allein Privileg
Sollte aber nach zu weisen sein, oder nach zu vollziehen sein, dass wissentlich betrogen wird kann dieses rechtliche Konsequenzen haben.
Es hat kein Verein ein Sonder Privileg, und auch kein Sonderrecht, in Deutschland.
Beschluss des Oberlandesgericht für das Land NRW Münster
Beschluss 06.03.97 Verfahrens Nummer / 5 B 3 2 0 1 / 9 6
Grundgesetz Artikel 3 Artikel 20 Absatz 2

Ahnen tafeln, die von anderen Vereinen stammen, sind von jeweilig von mit bewerbenden Vereinen an zu erkennen, auch hier kein Sonderrecht.
Dieses wurde schon 1962, von dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe beschlossen. ( nach zu lesen auf unserer Internet Seite Untergang des VDH keine Sonderrechte ). Keine alleinigen Privilegien, nicht rechtlich.
Richter die ihre Richterprüfung vor dem selben Internationalen Richter abgelegt haben, werden dann, weil der andere Richter in einem anderen Verein tätig ist, nicht mehr anerkannt Das kann meiner Meinung nach nicht sein, man sollte die Frage stellen ob dieses Größenwahn ist oder Eifersüchtelei.
So etwas könnte man verstehen, wenn so etwas wegen irgendwelchen Tierschutz rechtlichen Verstößen, oder von einem Gericht, zu einer Verurteilung gekommen ist und bekannt wurde.

Sollte es bekannt werden, werden von mir da ich Bernd Hasenbeck eine abnehmende Person im Hundewesen bin, rechtliche schritte eingeleitet, ich werde vor Gericht mit Begründung und Urteil versuchen die Prüfungen aberkennen zu lassen, so wie ein Tierhalter verbot durch zu setzen.
Es kann auch nicht sein, dass man unter dem Deckmantel oder den Titel den man hat, unseriöse Praktiken betreibt, was bei einigen schwarzen Schafen, leider der Fall ist.

Jetzt zu meinem Schlusswort
Es ist nichts sicher, was man sicher glaubt, unseriöse Praktiken, dienen nicht den Vereinen, nicht den Züchtern, nicht den Ausstellern, aber mit Sicherheit nicht den Hunden, die durch unsere entstandene Hundeverordnung, durch nicht wissen entstanden ist gebeutelt genug sind.

Es gilt der Satz Wissen ist Macht, ich weiß nichts macht nichts.
Meiner Meinung nach, sollte man, vor in Betriebnahme des Mundwerks, dass Gehirn einschalten.

Ich wünsche mir weiterhin, schöne Familiäre Veranstaltungen, wo sich Halter und Hund, Hundeliebhaber, Hundeskeptiker, allgemeine Zuschauer und vielleicht auch Hundehasser Wohlfühlen und sich eventuell von den Hunden und Tierliebabern überzeugen lassen.

Eins wünsche ich mir nicht, Diskriminierung, Verleumdung, Rufschädigung Vereinsschädigung und das der eine dem Anderen sein Teufel ist.

Wir sollten das miteinander zusammen hoch halten und prägen, damit wäre vielen geholfen und wir würden wieder mit unseren
Vierbeinigen Freunden, mehr Zeit verbringen und Spaß haben.

Alles das was von mir Bernd Hasenbeck, geschrieben wurde sind teils Fragen oder meine Meinung.

Noch ein Rath: Augen auf bei dem Vereins verlauf.

PS: Der Vorstand des UCI-DDHC behält sich rechtliche schritte gegen Verstöße und schwarze Schafe im Hundewesen vor.

 

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Hasenbeck

1. Vorsitzender des UCI-DDHC e. V.